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| Algemeine Informationen Endlose Weite kennzeichnet die faszinierenden Sand- und Kieswüsten – ein abwechslungsreicher Rhythmus aus weißen Stränden und steilen Klippen die 1700 Kilometer lange Küste. Die Spuren der 5000-jährigen Seehandelstradition sind allgegenwärtig. Ihre beeindruckenden archäologischen Zeugnisse sind Weltkulturerbe der UNESCO – unzählige Bienenkorbgräber, monumentale Lehmfestungen, sagenumwobene Häfen und Rastplätze der Weihrauchstraße. Das Land bietet aber noch mehr als grandiose Landschaften und eine faszinierende Geschichte: sein besonderes regionales Klima und die nur dünne Besiedelung machen es zu einem idealen Refugium für eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Oman ist die letzte Heimat der Arabischen Oryx-Antilope, des Arabischen Leoparden und des Tahr. Oman fehlt alles Große, Anmaßende, Laute. Aber gerade dies macht das Land zu einem außergewöhnlichen Reiseziel, gibt dem Besucher aus der Welt der Hektik eine Chance, sich wieder auf sein Menschsein zu besinnen und seine Wahrnehmung zu schärfen. Oman heißt Farben sehen, Wohlgerüche atmen, Horizonte erahnen, extreme Kontraste physisch erleben, sich in endlosen Landschaften scheinbar verlieren. Mit Freundlichkeit, Offenheit und großer innerer Ruhe heißen die Menschen im Land den Fremden willkommen. Der Besucher ist hier wirklich noch Gast. Die Omanis sind stolz auf das, was sie in den letzten 30 Jahren unter der Regentschaft von Sultan Qaboos aufgebaut haben. Sie leben heute in einem modernen Staat in Einklang mit ihren alten Traditionen. Fortschritt muss nicht zwangsläufig einhergehen mit Verlust der kulturellen Identität und Menschlichkeit – auch dies ein beeindruckendes Erlebnis für jeden Besucher Omans. Fjordlandschaften und Unterwasserparadies Steil und abweisend ragen zerklüftete Felswände aus dem Meer, formen ein unüberschaubares Labyrinth. Blaugrün und glasklar liegt das ruhige Wasser zwischen ihnen, gibt den Blick frei auf Korallenbänke und eine faszinierende Welt unter Wasser – bunte Fischschwärme ziehen dahin, gefleckte Muränen, Delphine und manchmal auch Wale. In Musandam versinkt das Hajargebirge im Meer, nur seine Gipfel und schroffen Grate durchbrechen noch die Fluten. Die Bewohner dieser Region nennen sie daher Ruus al Jibaal, die Köpfe der Berge.
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| v 1.1 | 2006 copyright filip keunen | |||||||||||||